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Aus dem Dala'il-i-Sab'ih (Die Sieben Beweise)

Aus dem Dalá'il-i-Sab'ih
(Die Sieben Beweise)



+4:1 #119

Du hast nach den Grundwahrheiten der Religion und ihren Geboten gefragt: Wisse, daß das erste und wichtigste in der Religion die Erkenntnis Gottes, ist. Sie gipfelt in der Erkenntnis Seiner göttlichen Einheit. Diese wiederum erfüllt sich in dem freudigen Bekenntnis, daß Sein geweihtes, erhabenes Heiligtum, der Thron Seiner überirdischen Majestät, über alle Eigenschaften geheiligt ist. Und wisse, daß in dieser Welt des Daseins die Erkenntnis Gottes nur durch die Erkenntnis Dessen erreicht werden kann, der der Morgen der göttlichen Wirklichkeit ist.





+4:2 #119

Gnädiger Gott! Im Einflußbereich des Islám gibt es derzeit sieben mächtige Herrscher, die die Welt regieren. Keiner von ihnen weiß von Seiner¹ Offenbarung, und wenn sie davon wissen, glaubt doch keiner an Ihn. Vielleicht werden sie diese irdische Welt voll Sehnsucht verlassen, ohne erkannt zu haben, daß das, was sie erwarteten, eingetreten ist. So erging es den Herrschern, die sich an das Evangelium klammerten. Sie erwarteten das Kommen des Propheten Gottes,² aber als Er erschien, erkannten sie Ihn nicht. Sieh, welche Unsummen diese Herrscher ausgeben, ohne auch nur im geringsten daran zu denken, einen ihrer Beamten mit der Aufgabe zu betrauen, ihnen in ihrem eigenen Reich über die Manifestation Gottes zu berichten! Damit hätten sie den Zweck erfüllt, zu dem sie erschaffen wurden. Ihr ganzes Verlangen war und ist darauf gerichtet, Spuren ihrer Namen zu hinterlassen.

¹ des Báb ² Muhammad





+4:3 #120

Denke auch nach über die Sendung des Gesandten Gottes, die bis zum Tagesanbruch der Manifestation des Bayán 1270 Jahre¹ währte. Alle wies Er an, das Kommen des verheißenen Qá'im zu erwarten. Alles, was in der islámischen Sendung mit Muhammad begann, sollte durch das Kommen des Qá'im seine Vollendung erfahren. Gott hat Ihn offenbart und in denselben Beweis gekleidet, den der Gesandte Gottes trug, damit keiner, der an den Qur'án glaubt, Zweifel hege an der Gültigkeit Seiner Sache; denn im Qur'án ist verbürgt, daß niemand außer Gott Verse zu offenbaren vermag. Während der 1270 Jahre sah kein Anhänger des Qur'án je einen Menschen, der mit schlüssigen Beweisen erschienen wäre. Nun hat der ewige Herr diesen langersehnten Verheißenen offenbart, bekleidet mit höchstem Zeugnis, an einem Ort, den niemand gedacht, und aus einer Person, deren Wissen bedeutungslos schien. Er ist nicht älter als fünfundzwanzig Jahre, doch keiner der Gelehrten des Islám kann sich mit Seinem Ruhm messen; denn des Menschen Ruhm liegt in seinem Wissen. Betrachte die Gelehrten, die geachtet werden für ihre Fähigkeit, die heiligen Schriften zu verstehen. Gott hat sie auf eine Stufe erhoben, daß Er von ihnen sagt: »Niemand kennt die Bedeutung davon außer Gott und den im Wissen Wohlgegründeten.«² Wie seltsam, daß dieser ungeschulte Fünfundzwanzigjährige auserwählt ward, Seine Verse in so verblüffender Weise zu offenbaren. Wenn die muslimischen Geistlichen mit Grund stolz sein können, daß sie die Bedeutung der heiligen Schriften verstehen, so besteht Sein Ruhm darin, die Schriften zu offenbaren, daß keiner von ihnen zögere, an Seine Worte zu glauben. So groß ist die himmlische Macht und Kraft, die Gott in Ihm offenbart, daß, wäre es Sein Wille und gäbe es keine Unterbrechung, Er in fünf Tagen und Nächten offenbaren könnte, was während dreiundzwanzig Jahren im Qur'án herabgesandt wurde. Erwäge und überlege wohl. Erschien in früheren Zeiten jemand wie Er, oder ist dies Merkmal ausschließlich Ihm zu eigen?

¹ seit der Erklärung Muhammads, zehn Jahre vor der Hijrah, dem Beginn des muslimischen Kalenders.

² Qur'án 3:5





+4:4 #121

Denke nach über die mannigfaltigen Gnadengaben, die der Verheißene gewährt, über den Strom Seiner Großmut, der die Schar der Anhänger des Islám durchdrungen hat, um sie das Heil erlangen zu lassen. Sieh denn, wie Er, der den Ursprung der Schöpfung verkörpert, Er, der Repräsentant des Verses »Ich bin in Wahrheit Gott«, Sich selbst als das Tor¹ für das Kommen des verheißenen Qá'im, eines Nachkommen Muhammads, zu erkennen gab und in Seinem ersten Buch gebot, die Gesetze des Qur'án zu befolgen, daß nicht ein neues Buch und eine neue Offenbarung die Menschen verwirre und sie Seinen Glauben als dem ihren ähnlich fänden, damit sie sich nicht von der Wahrheit wenden und das verwerfen, um dessentwillen sie ins Leben gerufen wurden.

¹ Báb





+4:5 #121

Ich will dir einige Vernunftgründe anführen: Wollte heute jemand den Islám annehmen, wäre dann das Zeugnis Gottes für ihn zwingend? Wenn nicht, wie könnte Gott ihn dann nach seinem Tode züchtigen und wie könnte zu seinen Lebzeiten das Urteil »Ungläubiger« über ihn gefällt werden? Wenn du aber bestätigst, daß Sein Zeugnis zwingend ist, wie willst du dies beweisen? Beruht deine Behauptung auf Hörensagen, dann sind bloße Worte kein zwingendes Zeugnis. Hältst du aber den Qur'án für das Zeugnis Gottes, so ist dies ein gewichtiger, offenkundiger Beweis.

Nun betrachte die Offenbarung des Bayán. Hätten die Anhänger des Qur'án für sich selbst ähnliche Beweise gelten lassen, wie sie gegenüber den Ungläubigen als Beweis für den Islám vorbringen, wäre keine einzige Seele der Wahrheit beraubt geblieben, und alle hätten am Tage der Auferstehung Erlösung gefunden.

Sollte ein Christ einwenden: »Wie kann ich den Qur'án als Zeugnis ansehen, wenn ich ihn nicht verstehe?«, so ist dieser Einwand nicht annehmbar. Verächtlich bemerkt auch das Volk des Qur'án: »Wir können den Bayán in der Wortgewalt seiner Verse nicht verstehen, wie könnten wir ihn da als Zeugnis gelten lassen?« Wenn du solche Worte hörst, so antworte: »O du ungebildeter Mensch! Auf welchen Beweis hin hast du den Islám angenommen? War es der Prophet selbst, den du nie gesehen hast? Sind es die Wunder, deren Zeuge du nie wurdest? Wenn du den Islám angenommen hast, ohne zu wissen warum, weshalb hast du es dann getan? Hast du aber den Glauben angenommen, indem du den Qur'án als Zeugnis anerkanntest, weil du hörtest, wie die Gelehrten und die Gläubigen vor ihm ihre Ohnmacht bekennen; oder auch, weil du die göttlichen Verse vernahmst und aus spontaner Liebe zum wahren Wort Gottes im Geiste völliger Bescheidenheit und Demut empfänglich für sie warst - eine Haltung, die zu den mächtigsten Zeichen wahrer Liebe und wirklichen Verstehens gehört, - dann galten solche Beweise als schlüssig und werden immer so eingeschätzt.«





+4:6 #123

Die Erkenntnis des Trägers göttlicher Wahrheit ist gleichbedeutend mit der Erkenntnis Gottes, und Ihn zu lieben heißt nichts anderes als Gott zu lieben. Doch schwöre Ich bei Gottes erhabenem Sein - gepriesen und verherrlicht sei Er -, Ich wünschte nicht, daß Meine Identität den Menschen bekannt würde, und gab Weisung, daß Mein Name verborgen bleibe, denn Ich wußte um die Unfähigkeit dieser Menschen, derselben, die über keinen Geringeren als den Gesandten Gottes - unvergleichlich war Er von je - sagten: »Er ist sicherlich ein Irrsinniger.«¹ Wenn sie heute für sich in Anspruch nehmen, anders zu sein als jene, so bezeugen ihre Taten die Falschheit ihrer Behauptungen. Gott bezeugt nichts anderes, als was Sein erhabenstes Zeugnis bezeugt. Wenn alle Völker der Welt eine Sache bezeugten und Er eine andere, so gilt Sein Zeugnis als Gottes Zeugnis, alles andere außer Ihm war und wird immer nichtig sein; denn durch Seine Macht erhält ein jedes Ding Existenz.

¹ Qur'án 68:51

Bedenke, wie eng sich diese Menschen an Glaubensdinge klammern. In ihren eigenen Geschäften sind sie wohl zufrieden mit dem Zeugnis zweier rechtschaffener Zeugen und zaudern doch, trotz des Zeugnisses so vieler aufrechter Männer, an Ihn zu glauben, den Träger göttlicher Wahrheit.





+4:7 #123

Die Beweise, die die Menschen in ihrem Wahn vom Gesandten Gottes forderten, wurden ihnen im Qur'án größtenteils verweigert, wie in der Súrih von den Kindern Israels¹ offenbart wurde:

»Und sie sagen: 'Nimmer glauben wir dir, bis du uns einen Quell aus der Erde hervorbrechen läßt; oder bis du einen Palmen- und Weingarten besitzest, aus dessen Mitte du überreich die Bäche hervorströmen lässest; oder bis du, wie du behauptest, den Himmel in Stücken auf uns niederstürzen lässest; oder Gott und die Engel als Bürgen bringst; oder bis du ein Haus aus Gold besitzest oder in den Himmel aufsteigst; und wir werden auch an deine Himmelfahrt nicht glauben, bis du uns ein Buch herabsendest, das wir lesen können.' Sprich, Preis sei meinem Herrn! Bin ich mehr denn ein Mensch, ein Gesandter?«

¹ Qur'án 17

Nun sei ehrlich! So redeten die Araber, und nun verlangst du, angestachelt durch dein Begehren, noch anderes? Was ist der Unterschied zwischen dir und ihnen? Wenn du eine Weile nachsinnst, wird offenkundig, daß es die Pflicht eines geringen Dieners ist, sich willig jedem Beweis zu fügen, den Gott bestimmt, und nicht seinem eigenen Wahn zu folgen. Würden der Menschen Wünsche erfüllt, keiner bliebe ungläubig auf Erden. Denn hätte der Gesandte Gottes die Wünsche der Menschen erfüllt, ohne Zögern hätten sie Seinen Glauben angenommen. Gott möge dich davor bewahren, daß du einen Beweis suchtest nach deinem selbstischen Begehren; vielmehr ziemt dir, den unfehlbaren Beweis zu unterstützen, den Gott bestimmte. Ziel deines Gottesglaubens ist allein, dir Sein Wohlgefallen zu sichern. Wie verlangst du dann für deinen Glauben als Beweis, was eh und je Seinem Wohlgefallen widerspricht?





+4:8 #124

Befreie dich von allen Bindungen an irgend etwas außer Gott, werde reich in Gott, indem du auf alles außer Ihm verzichtest, und sprich dieses Gebet:

Sprich: Gott genügt allen Dingen über alle Dinge hinaus, und nichts in den Himmeln, auf Erden oder dazwischen kann genügen außer Gott, deinem Herrn. Wahrlich, Er ist in sich selbst der Wissende, der Erhalter, der Allmächtige.

Wähne nicht, die allgenügende Kraft Gottes sei leerer Trug. Sie ist der wahre Glaube, den du für die Manifestation Gottes in jeder Sendung hegst. Sie ist ein Glaube, der mehr genügt als alles, was auf Erden ist, während nichts, was auf Erden erschaffen wurde, außer dem Glauben dir genügen kann. Bist du kein Gläubiger, so verdammt dich der Baum göttlicher Wahrheit zum Verlöschen. Bist du ein Gläubiger, so wird dir dein Glaube über alle Dinge auf Erden hinaus genügen, selbst wenn du nichts besitzest.





+4:9 #125

In einer Überlieferung wird berichtet, daß aus der ganzen Christenheit nicht mehr als siebzig Menschen den Glauben des Gesandten Gottes annahmen. Die Schuld dafür liegt bei ihren Kirchenlehrern. Hätten sie geglaubt, wären ihre Landsleute ihnen in Scharen gefolgt. Aber sieh, was geschah! Die christlichen Gelehrten gelten als gelehrt, weil sie die Lehre Christi schützen. Doch bedenke, wie gerade sie die Menschen davon abhielten, den Glauben anzunehmen und Erlösung zu finden! Willst du noch immer in ihre Fußstapfen treten? Die Anhänger Jesu fügten sich ihren Geistlichen, um am Tage der Auferstehung errettet zu werden, aber dieser Gehorsam brachte sie schließlich ins Feuer. Und an dem Tag, da der Gesandte Gottes erschien, schlossen sie sich selbst von der Anerkennung Seiner erhabenen Person aus. Möchtest du solchen Geistlichen folgen?

Nein, bei Gott, sei du weder ein Geistlicher ohne Urteilskraft noch Mitläufer ohne Urteilskraft, denn am Tage der Auferstehung werden beide vergehen. Dir gebührt vielmehr, ein urteilsfähiger Geistlicher zu sein oder einsichtsvoll auf dem Pfade Gottes zu wandeln, indem du einem wahren Religionsführer folgst.

In jedem Lande siehst du zahllose geistliche Führer ohne Urteilskraft, in jedem Volk abertausend Mitläufer, denen dieselbe Eigenschaft fehlt. Denke in deinem Herzen eine Zeitlang darüber nach, habe Erbarmen mit dir selbst und wende deine Aufmerksamkeit nicht von Beweisen und Zeugnissen ab. Aber suche Beweise und Zeugnisse nicht nach deiner eitlen Vorstellung, gründe deine Beweise vielmehr auf das, was Gott bestimmt hat. Wisse überdies, daß kein Ruhm allein daraus erwächst, ein Gelehrter oder der Anhänger eines Gelehrten zu sein. Bist du ein Gelehrter, so wird dir dein Wissen, und bist du ein Anhänger, so wird dir deine treue Nachfolge nur dann zur Ehre gereichen, wenn beide - Wissen und Nachfolge - in Einklang stehen mit dem Wohlgefallen Gottes. Und hab acht, daß du das Wohlgefallen Gottes nicht für ein Hirngespinst hältst: Es ist gleichbedeutend mit dem Wohlgefallen Seines Boten. Betrachte die Anhänger Jesu. Voll Eifer suchten sie das Wohlgefallen Gottes. Aber das Wohlgefallen Seines Gesandten - und das ist Gottes Wohlgefallen - erlangte keiner von ihnen außer denen, die Seinen Glauben annahmen.





+4:10 #127

Dein Brief wurde gelesen. Sollte die Wahrheit dieser Offenbarung in ganzer Fülle durch vollendete Beweise dargetan werden, alle Schriftrollen des Himmels und der Erde genügten nicht, sie zu fassen.

Der Wesenskern dieses Themas ist jedoch, daß Gott ohne Zweifel seit je mit der absoluten Souveränität Seines erhabenen Wesens bekleidet war und ewiglich unerreichbar bleiben wird in der erhabenen Majestät Seines heiligen Wesens. Kein Geschöpf hat Ihn erkannt, wie es Seiner Erkenntnis gebührt, noch hat ein Geschöpf Ihn je gepriesen, wie es Seinem Lobpreis würdig ist. Er ist erhaben über jeden Namen, geheiligt über jeden Vergleich. Durch Ihn werden alle Dinge bekannt, doch Seine Wirklichkeit ist zu erhaben, als daß sie jemand außer Ihm erkennen könnte. Sein Schöpfungsakt hat keinen Anfang und kann kein Ende haben, denn andernfalls müßte Seine himmlische Gnade aufhören. Gott hat Propheten berufen und Bücher offenbart, so zahlreich wie die Geschöpfe der Welt, und Er wird dies in Ewigkeit tun.

Segelst du hinaus auf das Meer der Namen Gottes, die sich in allen Dingen spiegeln, so wisse, daß Er erhaben und geheiligt ist, durch Seine Geschöpfe erkannt oder von Seinen Dienern beschrieben zu werden. Alles, was du wahrnimmst, wurde ins Dasein gerufen durch das Wirken Seines Willens. Wie könnte solch ein erschaffenes Ding Seine wesenhafte Einheit andeuten? Gottes Existenz bezeugt in sich Seine Einheit, während jedes erschaffene Ding durch seine Natur erweist, daß es von Gott gestaltet ist. Solcherart ist der Beweis vollendeter Weisheit nach Ansicht derer, die auf dem Meere göttlicher Wahrheit segeln.

Segelst du aber auf dem Meer der Schöpfung, so wisse, daß das Erste Gedenken, Gottes Urwille, mit der Sonne verglichen werden kann. Gott erschuf Ihn durch die Gewalt Seiner Macht und ließ Ihn vom Anfang, der keinen Anfang hat, durch die bezwingende Kraft Seines Geheißes in jeder Sendung offenbar werden, und Gott wird Ihn weiterhin bis zum Ende, das kein Ende kennt, offenbaren nach dem Belieben Seines unüberwindlichen Ratschlusses.


Und wisse, daß Er fürwahr der Sonne gleicht. Ginge die Sonne auch auf bis ans Ende, das kein Ende hat, so gab es und wird es doch nie mehr als eine Sonne geben. Und ginge sie auch bis in alle Ewigkeit unter, nie gab es und nie wird es mehr als eine Sonne geben. Strahlend erscheint dieser Urwille in jedem Propheten und spricht aus jedem offenbarten Buch. Er kennt keinen Anfang, weil der Erste sein Erstsein von Ihm nimmt, und Er kennt kein Ende, weil der Letzte Ihm sein Letztsein schuldet.

In der Zeit der ersten Manifestation erschien der Urwille in Adam; am Tage Noahs wurde Er in Noah offenbar; am Tage Abrahams in Ihm; und so am Tage Moses, am Tage Jesu, am Tage Muhammads, des Gesandten Gottes, am Tage des »Punktes des Bayán«; am Tage Dessen, Den Gott offenbaren wird, und am Tag Dessen, der erscheint nach Dem, den Gott offenbaren wird. Folglich ist dies die innere Bedeutung der Worte des Gesandten Gottes »Ich bin alle Propheten«, denn, was in einem jeden aufstrahlt, ist und war immer ein und dieselbe Sonne.
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