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| Aus den Schriften des Bab |
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Aus den Schriften des Báb (zit. in Ggv)
6:21 (I/II)
Der Báb pries Ihn nicht minder eindringlich als den »Inbegriff des Seins«, die »Spur Gottes«, den »allmächtigen Meister«, das »karminrote, alles umfassende Licht«, den »Herrn des Sichtbaren und des Unsichtbaren«, »den einzigen Zweck aller früheren Offenbarungen, einschließlich der des Qá'im«. Er bezeichnete Ihn in aller Form als Den, »den Gott offenbaren wird«, sprach von Ihm als dem »Abhá-Horizont«, unter dem Er selbst lebte und wohnte, zählte besonders Seine Titel auf und pries in Seinem bestbekannten Werk, dem Persischen Bayán, Seine »Ordnung«, enthüllte Seinen Namen durch die Anspielung auf den »Sohn Alís, ein wahrer und unzweifelhafter Führer der Menschen«, legte wiederholt mündlich und schriftlich in einer Weise, die auch nicht den Schatten eines Zweifels zulässt, den Zeitpunkt Seiner Offenbarung fest und ermahnte Seine Anhänger, sich nicht durch »den Bayán und alles, was darin offenbart worden ist, von Ihm wie durch einen Schleier trennen« zu lassen. ...
Schließlich prophezeite Er eindeutig: »Heute befindet sich der Bayán im Stadium der Aussaat; am Beginn der Manifestation Dessen, den Gott offenbaren wird, tritt seine höchste Vollkommenheit in Erscheinung«. »Ehe neun verstrichen seit dem Beginn dieser Sache, werden die Wirklichkeiten der erschaffenen Dinge nicht kund. Alles, was du bis jetzt siehst, ist erst das Stadium des feuchten Keims, ehe Wir ihn mit Fleisch umhüllten. Hab Geduld, bis du eine neue Schöpfung schaust. Sprich: `Selig sei darum Gott, der Trefflichste Schöpfer!`« |
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