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Übersicht -> Wiederkunft Christi - Verheißungen aus Neuem und Altem Testament
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Parallelen zur Baha'i-Offenbarung

Parallelen zur Bahá'í-Offenbarung



Am 24. Mai 1844 sandte im Westen Samuel Morse sein berühmtes Telegramm mit Worten aus der Heiligen Schrift über den Atlantischen Ozean: „Was hat Gott bewirkt!“

Am 23. Mai 1844, dem vorhergehenden Tage, erhob im Osten ein junger Mann seinen überraschenden Anspruch der Verheißene aller Religionen zu sein.


Er erklärte, dass dieser Tag in allen heiligen Schriften der Vergangenheit vorausgesagt worden sei. Dieser Tag, sagte Er, sei der Tag, an dem der Verheißene aller Religionen erscheine. Dies sei der Tag der „einen Herde und des einen Hirten“.
Das war in Persien im Jahr 1844. Er wurde „der Báb“ genannt. Wie der Name Christus „der Gesalbte“ heißt, bedeutet der Name Báb „das Tor“. Dieser junge Mann verkündete, dass Er „das Tor“ sei, durch das der in allen heiligen Schriften Verheißene schreiten werde, der die eine Herde Gottes zusammenbringen werde.
Eine von Christus gegebene Verheißung zeigt bemerkenswertes:

„Der aber zur Tür hineingeht, der ist der Hirte der Schafe... Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stalle; und auch diese muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und wird eine Herde und ein Hirte werden.“ Johannes 10:2, 16

Anmerkung: Mit „Hirte der Schafe“ ist Bahá’u’lláh gemeint und die „Tür“ symbolisiert den Báb (, denn Báb auf Deutsch übersetzt, bedeutet „Das Tor“).

„So auch ihr, wenn ihr dies alles sehet, so wisset, dass es nahe vor der Tür ist.“ Matthäus 24:33


"Der Báb ist von edler Abstammung. Er ist ein Abkomme des Propheten Gottes (Muhammad) aus der Familie der Háshim. Er ist jung an Jahren und besitzt ein angeborenes Wissen. Sein Wissen kommt nicht von den Lehren des Shaykh Ahmad, sondern von Gott. Mein Wissen ist nur ein Tropfen im Vergleich zur Grenzenlosigkeit Seines Wissens; meine Kenntnisse sind nur ein Körnchen Staub angesichts der Wunder Seiner Gnade und Macht, nein, unermesslich ist der Unterschied. Er ist von mittlerer Größe, enthält sich des Rauchens und ist von äußerster Demut und Frömmigkeit."
(Siyyid Kazim über den Báb, Quelle: Nabils Bericht)

Der Báb sagte, Er sei der Herold und der Vorläufer eines Größeren als Er selbst. Seine Mission sei es, die Menschen zu Gott zurückzurufen und den Weg für den großen Welterlöser, der von Christus und allen Propheten der Vergangenheit verheißen war, vorzubereiten. Ähnlich wie Johannes der Täufer der Vorläufer Christi gewesen war, erklärte der Báb, der Vorläufer dieses verheißenen Erlösers aller Zeiten zu sein.
Pavri schreibt in seinem Buch The Coming World Teacher: „Als Sri Krischna kommen sollte, kündigten der Weise Narada und andere Sein Kommen mehrere Jahre vorher an... Solche Ankündigung ist notwendig...“
Diese Verbindung von zwei Gestalten in einer göttlichen Offenbarung findet man in mehreren Religionen der Welt.
Im Judentum: Messias ben Joseph und Messias ben David; Elias und der Messias.
In der Zoroastrischen Religion: Ushídar-Máh und der Sháh Bahrám.
Im Christentum: Johannes der Täufer und Christus; Elias und Christus.
Im Schiitischer Islám: Der Qá'im und der Imám Husayn.
Im Sunnitischen Islám: Der Mahdí und Christus.
In dem Land, in dem der Báb erschien, gab es noch eine weitere Prophezeiung vom Kommen zweier heiliger Gestalten:

„Und er sprach: Es sind die zwei Gesalbten, die vor dem Herrscher aller Lande stehen.“ Sacharja 4:14

Die Offenbarung spricht außerdem von den beiden „Schrecken“ auch von den „zwei Ölbäumen“ und den „zwei Leuchtern“.
Der Báb sagte voraus, dass dieser große Erlöser genau neun Jahre nach Seinem eigenen Kommen erscheinen werde. Er werde daher, wie im Alten Testament prophezeit, „plötzlich zu seinem Tempel kommen“. Er sollte also ebenso erscheinen, wie Christus es oft im Buch der Offenbarung betont hatte:

„Siehe, ich komme bald.“

„Siehe, ich will meinen Boten senden, der vor mir her den Weg bereiten soll. Und bald wird kommen zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht...“ Maleachi 3:1

Der Báb bekundete wiederholt, dass Er die Morgendämmerung sei, dass aber der Verheißene aller Zeiten, der bald nach Ihm kommen werde, die Sonne sei.

Der Vorläufer Johannes der Täufer hatte von Christus gesagt:

„... der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin nicht genug, ihm die Schuhe abzunehmen.“ Matthäus 3:11



Der Báb sagte von dem, der kommen sollte:

„Von allen Ehrungen, die ich Ihm, der nach Mir kommen wird, gezollt habe, ist die größte Mein schriftliches Bekenntnis, dass keines Meiner Worte Ihn angemessen beschreiben kann noch irgendeinem Hinweise auf Ihn in Meinem Buche ...vergönnt ist, Seiner Sache gerecht zu werden.“

Zudem nannte er genau das Jahr, in dem der Verheißene sich erheben werde:

„Ehe nicht neun (Jahre) vom Beginn dieser Sache an vergangen sind, wird das Wesen alles Erschaffenen nicht offenbart werden... Habe Geduld, bis du eine neue Schöpfung schaust.“

„Im Jahre neun werdet ihr alles Gute erlangen.“


„Im Jahre neun werdet ihr in die Gegenwart Gottes gelangen.“


Anmerkung: Neun Jahre nach Beginn der Bábi-Sendung, es war im Jahre 1853, spielte Bahá'u'lláh in einigen Seiner Oden auf die Besonderheit Seiner Person und Seines Auftrags an, und zehn Jahre später, während Seines Aufenthalts in Baghdád, erklärte Er vor Seinen Gefährten Sich selbst als den Verheißenen.
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Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Verfasst am: 20.11.2007, 17:11
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